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Ernährung, eine neue Zeit beginnt!

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Herausgegeben von in Gefühle fühlen ·
Ernährung. Mein Körper. Mein Körper und Ernährung. Ich entscheide, was ich meinem Körper zuführe. Ich habe das große Glück, es entscheiden zu können, schließlich steht mir nahezu alles offen. Und ich mülle ihn zu. Nicht nur, ich kaufe schon Bio - nur Bio-Schokolade ist halt auch Schokolade. Und dann esse ich seit 2 Monaten auch wieder Fleisch. Und das gerade auch nicht wenig. Und dann viel Kaffee - so viel wie ich halt neben dem Stillen meine trinken zu dürfen. Es geht mir dabei auch nicht um das viel und um den Kaffee, sondern darum, dass ich all die Drogen wie den Koffeinkick, den Zuckerboost „nur“ nehme, um die Botschaft meines Körpers nicht wahrnehmen zu müssen. Noch schlimmer, mit all den Aktionen möchte ich ihn zu mehr Leistung antreiben, obwohl er sich oft einfach nur ausruhen möchte. Manchmal ist es allerdings auch Ersatz für Gesprächspartner, weil ich gerade nicht mit mir allein sein möchte. Ich könnte ja meine innere Stimme hören. Mit Ernährung kenne ich mich tatsächlich gut aus - in der Theorie weiß ich, was gesund ist. Und auch wenn ich umstellen möchte- meine Ernährung auf gesund umstellen möchte, klappt es nicht. Warum?! Weil ich nicht bereit bin. Das heißt nicht ich bin nicht bereit, mein Verstand ist es nicht. Denn er sagt mir, dass ich funktionieren muss und ohne diese Drogen und Booster in ein Loch fallen werde. Also die Angstnummer. Aber möchte ich den funktionieren? Das will ich doch eigentlich gar nicht mehr...
„Aber die Kinder...wer soll sich denn um die kümmern, wenn du nicht mehr funktionierst?!“ Die Angstnummer spitzt sich zu, denn das ist MEIN Thema. Ich möchte doch eine Mama für meine Kinder sein. Aber lieber Verstand, warum sollte gesunde Ernährung mich vom Funktionieren abhalten?! Klar erst wird es schwer, ein wenig Entzug und energetische Durchhänger - doch langfristig wird mein Körper geschont bzw geehrt und gepflegt. Ich könnte länger in ihm leben. „Du schaffst das nicht. Zu kompliziert.“ Auf das Argument mag ich jetzt nicht eingehen. Ein Lächeln entfleucht mir.
Ich liebe meinen Körper. Zumindest gefühlt. Praktisch haut mein Verstand oft dazwischen. In der Pubertät war es besonders krass. Und so habe ich meinen Körper ausgehungert und fand mich trotzdem zu dick und selbst mit Untergewicht nicht schön. Tatsächlich wollte ich nicht schön sein, ich wollte mich einfach nicht spüren. Davon mal abgesehen, dass mir ständig kalt war, war ich auch oft sehr traurig. Traurig über das, was ich meinem Körper in dem Moment angetan habe. Dann habe ich doch heimlich mal etwas mehr als nur ein paar Erbsen gegessen. Heimlich, den mein Verstand ist der beste Kontrolleur, da braucht es keinen im Außen. Doch dann kam das schlechte Gewissen und ich bin sogar nachts noch joggen gegangen, um mir alle Kalorien wieder abzulaufen. Oft war mir schon schwindelig und meine Beine so wie Gummi, dass ich einmal sogar hingefallen bin. Aber ich bin aufgestanden und weitergelaufen. Immer hart und streng mit mir. Doch nun möchte ich nicht mehr aufstehen. Ich will liegen bleiben. Liegenbleiben, bis mein Körper sich aus seiner Kraft selbst aufrichtet, weil er dem Ruf meiner Seele folgt. Der Verstand treibt weiter an, ich bin erfüllt von Schmerzen und doch spüre ich, wie er aufgibt, immer leiser meckert.
Eine neue Zeit beginnt und ich mache mich bereit, während ein Teil von mir es schon lange ist. ❤️❤️❤️❤️❤️




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Ann-Kathrin Prelle
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