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Böse Energien!

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Herausgegeben von in Gefühle fühlen ·
Der Schmerz ist immer noch da. Seit fast drei Tagen. Gestern Abend war er kurz weg. Jetzt ist er wieder da. Ich kenne diesen Schmerz nicht. Er ist anders. Er hat so eine Tiefe. Ein schwerer Stein in meinem Magen, der den ganzen Bauchraum zusammenzieht. Mein Kopf schmerzt. Meine Kehle beginnt sich zuzuschnüren.
Mein Verstand hat Angst. Böse Energien, die mich weg von der Liebe bringen wollen. Ich weine. Ich kenne diese Mächte nicht. Oder doch? Ich lade sie ein, sich mir zu zeigen. Gott ist an meiner Seite. Ich spüre sein Lächeln. Für ihn ist es ein Spiel. Für mich die Frage, ob ich bereit bin, die Energien durch mich durch zu lassen. Ich habe Angst. Ich will nicht auf die andere Seite geholt werden. Ich will Liebe sein. Ich lasse mich fallen. Ich springe. Die kleine Britta will hervortreten. Doch sie wird weggerissen. Sie ist wieder umgeben, umschlungen von Schmerz. Mein Magen hat keinen Stein, es ist ein Felsbrocken. Ich weine. Die kleine Britta weint. Ich will zu ihr. Ich bin wütend, will sie entreißen, sie befreien. Und Gott lächelt mir zu. Was kann ich machen? Ich bin hilflos. Und doch fühle ich mich stark im Schmerz. Irgendetwas in mir hat eine göttliche Kraft. Ich liebe es in dieser Kraft zu sein. Und sie ist frei - sie kann gut und sie kann böse sein. Sie ist einfach Kraft. Doch wer entscheidet. In mir brennt der Kampf Gut gegen Böse. Liebe gegen Hass. Ich schaue zu. Ich schaue die kleine Britta an. Sie ist still. Ich erinnere mich an Vanessas Bild. In der einen Hand Licht, in der anderen Schatten. In mir ist ein Knäul - ich will es trennen und doch beobachte ich nur. Es beginnt vom Magen in meinen Mund zu wandern. Ich schmecke die Energien. Der Druck im Magen ist noch da. Die kleine Britta noch eingeschlossen. Ich lade Gut und Böse ein. Ich liebe das Böse. Die Liebe liebt das Böse. Es fühlt sich gesehen. Gott streichelt mich. Ich bin ruhig. Der Druck ist noch da. Das Atmen fällt mir noch schwer. Der Schmerz nimmt mir die Luft. Die kleine Britta ist gefangen. Aber meine Angst weicht der Neugier- der Neugier über das was entsteht, über das, was sich zeigen will. Ich signalisiere der kleinen Britta, dass ich da bin. Doch sie ist noch hinter der Mauer aus Schmerz. Aber sie hört mich. Sie wartet.
Ich nehme den Schmerz mit. Mit zu meinem jüngsten Sohn, der vorhin nochmal eingeschlafen und nun am Aufwachen ist, mit zum Frühstück, mit in mein Leben ❤️❤️❤️❤️❤️





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Ann-Kathrin Prelle
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