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Auf dem Weg in die Freiheit

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Herausgegeben von in Frei sich bilden -Sammlung wahrer begebenheiten ·
Ein Anonym eingereichter Artikel zum Thema Frei sich bilden:

Ich persönlich stelle die grundsätzliche Idee Schule, also Schule als Ort der Bildung, nicht in Frage. Was ich in Frage stelle, ist die Umsetzung des Bildungsgedanken. Und warum daraus ein unabdingbares Muss für alle Kinder gemacht wird.

Es geht ja schon bei der Lehrerausbildung los. Ich wollte selber mal Lehrerin werden und habe bei der Recherche zu diesem Beruf erschrocken festgestellt, dass der Umgang mit Kindern nicht Teil der Ausbildung ist. Wie bitte kann man diesen wichtigen Aspekt einfach so unter den Tisch fallen lassen? Warum werden angehende Lehrer nicht auf ihre Eignung für diesen Beruf hin überprüft? Sollten Lehramtsanwärter nicht schon Erfahrung mit Kindern haben und auch Kinder mögen, bevor sie den langen Weg des Lehramtsstudiums gehen?

Meine Kinder haben etliche kinderhassende Lehrerinnen erlebt. Klassenstrafen, Beschämung, Blossstellen der Kinder sind nur einige Beispiele für den Umgang an der ehemaligen Schule meiner Kinder. Eine Lehrerin erzählte in jeder Stunde wie böse Jungs seien und dass es ihr egal ist, ob die Kinder dumm sterben. Sie bekommt ja ihr Gehalt.

Eine andere Lehrerin befahl meinen großen Sohn im Sportunterricht weiter zu rennen, obwohl er sich den Fuß verstaucht hatte. Als wir Eltern daraufhin die Lehrerin zur Rede stellten, wurden wir Eltern angebrüllt, dass unser Kind lügt.

Das führte letztendlich dazu, dass mein großer Sohn psychosomatische Symptome entwickelte. Schwindel, Kopfschmerzen, Herzschmerzen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Knieschmerzen. Wir sind von Arzt zu Arzt gerannt, doch immer lautete die Diagnose ohne Befund. Ich sah erst den Zusammenhang zwischen Schule und meinem kranken Kind, als mir auffiel, dass alle Beschwerden am Freitagnachmittag verschwanden und am Sonntagnachmittag wieder auftauchten.

Mein jüngerer Sohn wurde vom ersten Tag an von seinen Mitschülern gemobbt, gehänselt, geschlagen und getreten. Doch von Lehrerseite aus passierte nichts. Keinerlei Unterstützung.

Soviel zum Thema Sozialisation. Er hat in den wenigen Jahren an der Grundschule eine regelrechte Panik vor Menschen ähnlichen Alters entwickelt. Im Kindergarten war er noch ein allseits geschätztes Kind, besonders weil er so ruhig war und gut ausgleichend auf die hektischen Kinder wirkte. In der Schule wurde ihm seine ruhige Art dann zum Verhängnis. Genau wie meinem großen Sohn.

Beide sind sehr introvertiert und brauchen nur sehr wenige Sozialkontakte. Sie können auch nicht viel mit anderen Kindern anfangen. Gerade mein kleiner Sohn ist ein hochgradiger Einzelgänger, so wie ich das auch bin und mein Vater auch. Das liegt bei uns in der Familie. Doch in der Schule bist du unten durch mit solch einer Art.

Mündliche Mitarbeit war meinen Kindern nicht möglich. Nicht weil sie nicht wollten. Es gibt eben introvertierte Kinder, die das nicht können. Die können sich nicht melden. Die können nicht vor der Klasse sprechen. Das hat nichts mit dem Willen zu tun. Es geht einfach nicht. Ich spreche aus Erfahrung. Ich habe erst in der 7. Klasse ganz zaghaft angefangen mich zu melden. Aber auch nur bei einer Lehrerin, weil ich ihr vertraut habe. Auf solche Kinder könnten die Lehrer Rücksicht nehmen. Aber sie taten es nicht.

Nach 5 Jahren und etlichen vergeblichen Gesprächsversuchen – ich war sogar ein Jahr Elternsprecherin, aber ändern konnte ich dadurch auch nichts – und nachdem beide Kinder richtig krank geworden sind, wechselten wir die Schule.

Wir waren dann an einer demokratischen Schule. Eigentlich ein tolles Konzept. Die Idee dahinter ist die Annahme, dass Kinder selber sehr gut wissen, wann und was sie lernen wollen. Die demokratische Schule schafft ein Umfeld, in dem Lernmaterialien vorhanden sind. Doch gibt es keinen Unterricht. Es gibt auch keine Angebote, doch jederzeit die Möglichkeit mit Hilfe der Mitarbeiter seinen eigenen Interessen nachzugehen oder sich auch auf den Schulabschluss vorzubereiten. Die Urmutter dieser Idee ist die Sudbury Valley School.

Doch so toll die Idee ist, so scheiterte sie an der Umsetzung. Letztendlich wurden meine Kinder ignoriert, was mein kleiner Sohn toll fand, doch meinen großen Sohn hat es sehr mitgenommen. Als wir um etwas Beziehung und etwas Beachtung baten, ich meine damit mal Hallo zu sagen oder kurz zu fragen, wie es meinen Kinde geht, wurden wir ohne Vorankündigung von der Schule geschmissen. Für meinen kleinen Sohn ein Schock. Er liebte diese Schule.

Unsere Versuche andere Schulen zu finden, verliefen im Sande. Eine Absage folgte der nächsten. Und während wir so auf Schulschau waren, waren die Kinder Zuhause und etwas unglaubliches passierte. Meine depressiven Stubenhocker blühten regelrecht auf. Sie halfen im Haushalt, fanden ihr Lachen wieder, fingen an eigene Interessen zu entwickeln. Und plötzlich kam mir der Gedanke, ob ein Leben ohne Schule möglich wäre.

Mein Mann war zu diesem Zeitpunkt noch nicht überzeugt, dass ein Leben ohne Schule möglich ist. Also schauten wir uns eine weitere demokratische Schule an. In der Probewoche lief es einigermaßen gut. Die Kinder wurden beachtet. Sie wurden gesehen und gehört. Hoffnung keimte, das diesmal alles besser wird. Doch gleichzeitig beschlich mich ein ungutes Gefühl und auch die Kinder wollten lieber daheim bleiben. Irgendetwas stimmte nicht. Doch da der Papa unbedingt wollte, dass die Kinder zur Schule gehen, sagten sie recht widerwillig ja. Ja zur neuen Schule.

Kaum war der Schulvertrag unterschrieben, ging das ignoriert werden wieder los. Mehrere Versuche der Kontaktaufnahme meinerseits wurden abgebügelt. Und diesmal kam auch noch Schülermobbing hinzu. Den Kindern ging es immer schlechter. Aus meinen fröhlichen, lachenden Kindern wurden wieder depressive Stubenhocker, die zu nichts mehr Lust hatten. Die ganze Familie litt unter der Situation.

Mein Mann beschloss, den Erzählungen der Kinder auf den Grund zu gehen und begleitete die Kinder einen Tag lang an dieser Schule. Danach war auch für ihn klar, dass es so nicht weitergehen konnte.

Wir setzten uns hin und schrieben die Kündigung.

Niemand gab uns dazu die Erlaubnis. Wen hätten wir auch fragen sollen? Es war unsere Entscheidung. Wir entschieden uns für unsere Kinder.

Mit dieser Entscheidung in unserem Herzen, konnten wir auch erhobenen Hauptes mit der Schule reden. Wir legten unseren Standpunkt dar und dass ein Leben ohne Schule für uns zur Zeit der bessere Weg ist. Unser Gegenüber war so baff, dass er gar nichts sagen konnte. Keine eingeknickten, bettelnden Eltern standen dort vor ihm. Nein, wir waren aufrechten Hauptes zu diesem Gespräch gegangen. Wir wollten uns in Frieden trennen. Die Mitarbeiter dieser Schule gaben ihr Bestes, doch ihr Bestes war für uns einfach nicht passend.

Sogar mein großer Sohn kam mit in die Schule zum Abschlussgespräch. Denn er spürte den starken Rückhalt seiner Eltern. Er saß ganz entspannt bei dem Gespräch dabei und lauschte, was die Erwachsenen da so zu bereden hatten. Ich ziehe meinen Hut vor diesem Kind.

Mein kleiner Sohn war zu diesem Zeitpunkt immer noch in seiner Trauer über den Rausschmiss von seiner geliebten demokratischen Schule gefangen. Er wollte unbedingt wieder an seine alte Schule zurück. Also klopften wir dort vorsichtig an und wider erwarten, bekam er eine zweite Chance. Leider fand er den Weg dorthin nicht mehr zurück. Er war kein unbeschriebenes Blatt mehr und die anfängliche Freude, dass er wieder an seiner alten Schule sein durfte, wandelte sich schnell in Frust. Nach vier Wochen war der Spuk vorbei und wir trennten uns in beiderseitigem Einvernehmen von dieser Schule.

Wir suchen jetzt nach keiner Schule mehr. Die Kinder sind Zuhause. Mein großer Sohn überlegt gerade, ob er wieder an eine normale Schule gehen will. Doch noch hat er zu große Angst davor. Wenn wir unterwegs mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln sind und eine Klasse steigt ein, zieht er sich immer noch zusammen. In ihm steigt Angst hoch, Angst gleich von den Lehrern angebrüllt zu werden. Wir Eltern unterstützen ihn auf seinem Weg. Ganz egal ob er wieder zur Schule geht oder es bleiben lässt.

Mein jüngerer Sohn will nie wieder in eine Schule gehen. Auch das ist für uns als Eltern in Ordnung. Wir werden ihn nie wieder in eine Schule zwingen. Das haben wir so viele Jahre gemacht. Mein Kind hat ein Recht auf gewaltfreie Erziehung und ich werde weder körperliche noch psychische Gewalt anwenden, um ihn an einen Ort zu zwingen, an dem er nicht sein möchte.

So wie mir geht es vielen Freilernern. Sehr viele haben eine Leidensgeschichte hinter sich. Ich kenne viele Freilerner die Schule nicht in Frage stellten, bis zu dem Moment, als sie sahen, wie schlecht es ihren Kindern in der Schule ging.

Ich persönlich habe Schule auch nie in Frage gestellt. Im Gegenteil. Ich bin gerne zur Schule gegangen.

Es gibt natürlich auch die Systemverachter, doch mit denen habe ich nichts gemein. Auch nicht mit den wenigen Menschen die öffentlich als Freilerner wahrgenommen werden, nämlich die gläubige Gruppe, denen zu wenig Gott und zu viel Sex in der Schule ist.

Leider fällt der Fokus der Öffentlichkeit immer auf solch skurile Typen. Wahrscheinlich, weil diese Menschen alle in ihren Klischess der seltsamem Freilerner bestätigen. Doch die Realität ist eine andere. Die meisten Freilerner sind ganz normale Menschen. Ganz ohne religiösen Hintergrund. Einfach nur mit dem Wunsch, ihre Kinder nicht mehr leiden zu sehen.


Ich habe eine Vision.

Ich will in einer Welt leben, in der Familien frei entscheiden können, ob sie ihre Kinder in die Schule schicken.

Ich will in einer Welt leben, in der Familien nicht kriminalisiert werden, wenn sie ihre Kinder Zuhause behalten, anstatt sie in die Schule zu schicken.

Ich will in einer Welt leben, in der Eltern nicht mehr gezwungen sind, Behörden, Ämter, Krankenkassen, Nachbarn und Familie anzulügen, nur weil sie sich dafür entschieden haben ihr Kind frei von Schule aufwachsen zu lassen.

Ich will in einer Welt leben, in der die Kinder selber das Recht haben zu entscheiden, ob, wie und wann sie etwas lernen.

Ich will in einer Welt leben, in der Schulen so schöne Orte sind, dass Kinder gerne und freiwillig jeden Tag aufs neue in die Schule gehen wollen, weil sie dort ihre Freunde treffen, ihren Hunger auf Wissen stillen und einfach eine schöne Zeit haben können.

Ich will in einer Welt leben, in der Familien frei reisen können, weil sie es wollen und nicht, weil sie es als einzige Möglichkeit sehen der deutschen Schulpflicht zu entkommen.

Ich will in einer Welt leben, in der Kinder einfach die Menschen sein dürfen, als die sie geboren wurden, ohne dass sie sich in der Schule verbiegen müssen, um in das System zu passen.

Ich will in einer Welt leben, in der Schule und Angst nicht mehr zusammengehören.
Ich will in einer Welt leben, in der niemand mehr Angst haben muss, dass ihm das Jugendamt die Kinder wegnimmt, nur weil das Kind sich entschieden hat, nicht mehr zur Schule zu gehen.

Diese Welt können wir erschaffen.

Wir, die Mütter und Väter all der Kinder, die Schule und Angst sehr wohl miteinander verbinden. Wir Eltern haben die Verantwortung und die Pflicht zum Wohle unserer Kinder zu handeln.

Wir Eltern können so viel bewirken.

Wenn wir Eltern uns vernetzen, wenn wir groß werden, so groß, dass wir nicht mehr zu übersehen sind, dann können wir etwas erreichen.

Ich bin Mutter zweier Kinder die nicht zur Schule gehen.

Zwei Kinder, die viel Leid erleben mussten, die krank werden mussten, bis ich als Mutter endlich die Scheuklappen meiner eigenen Erziehung verlor und endlich sehen konnte, woher dieser Schmerz, diese Krankheiten und die Angst stammten.

Viele eigene Schmerzen habe ich durchlitten, ehe ich frei genug war, meinen Kindern so unendlich zu vertrauen und ihnen zu erlauben, nicht mehr zur Schule zu gehen.
Viele eigene Ängste kamen hoch und es schmerzte so sehr, diesen Ängsten ins Auge zu sehen. Ihnen zu erlauben, da zu sein.
Viele Male dachte ich, ich würde sterben.

Zweimal hatte ich einen Nervenzusammenbruch vor der Schule meiner Kinder, da ich ihr Leid spürte und ihre Angst und doch gleichzeitig gefangen war im Muss.
Im Muss der Schulpflicht.
Im Muss meines Mannes, das die Kinder zur Schule gehen müssen.
Im Muss der Verantwortung. Denn mein Mann, gefangen in seiner eigenen Angst, drohte mir, uns zu verlassen, wenn die Kinder nicht zur Schule gingen. Er übertrug mir und den Kindern eine Bürde unter der wir fast zerbrochen wären.

Doch dann passierte etwas in mir, was ich nicht rational erklären kann.
Ich entschied mich.
Ich entschied mich für meine Kinder.
Ich nahm die Angst an.
Ich fühlte sie.

Und plötzlich war Frieden in mir und die Gewissheit, dass ich keine Erlaubnis brauche um meine Kinder von der Schule abzumelden.
Weder eine Erlaubnis von der Schule, noch von meinem Mann.
Ich wusste einfach, dass ich die Schule kündigen werde und dass die Kinder dort nicht mehr hingehen werden.

Ich redete mit meinem Mann und er war einverstanden.
Wir kündigten die Schule und die Kinder blieben Zuhause.
Dem Ort, an dem sie sich am wohlsten fühlen.

Alles war plötzlich so klar.
Ich spürte, dass das Leben auf meiner Seite war.

Ihr Mütter und Väter.
Als euer Kind geboren wurde, das erste Mal in euren Armen lag und ihr seine weiche Haut spürtet, seine wunderbaren klitzekleinen Hände mit großen Augen bestauntet, zärtlich über den kleinen Kopf streicheltet, voller Bewunderung diesen neugeborenen Menschen anschautet, der euch sein ganzes Leben lang Papa und Mama nennen wird.
Habt ihr da nicht in euch den Wunsch verspürt, dieses kleine Leben mit all eurer Kraft zu beschützen?
Habt ihr diese Liebe gespürt?
Diese Liebe so viel größer als alles, was ihr jemals gefühlt habt?
Habt ihr euch da nicht geschworen, alles in eurer Macht stehende zu tun, damit dieses Kind niemals leiden muss?

Ihr Mütter und Väter.
Erinnert euch an diesen Moment.
Erinnert euch an diese Liebe.
Und wenn euer Kind leidet und ihr bereit seid, etwas gegen dieses Leid zu unternehmen, dann tut es. Vernetzt euch mit anderen Freilernern. Schaut euch im Netz um. Es gibt schon viele Menschen, die diesen Weg gehen.
Sie gehen ihn oft heimlich, still, leise. Sie gehen ihn in Angst und versteckt unter einem Deckmantel aus Lügen. Doch gehen sie ihn. So wie ich ihn gehe.
Doch will ich ihn aufrechten Hauptes gehen.
Frei von Lügen.
Frei von Angst.
Frei von der Notwendigkeit auszuwandern.
Ja, ich will reisen und mir die Welt anschauen. Doch will ich dies tun, weil ich es will und nicht, weil mich die deutsche Schulpflicht kriminalisiert und ich in Flucht meine einzige Chance zur Rettung meiner Kinder sehe.

Ich organisiere in meiner Heimatstadt regelmäßige Freilernertreffen. In anderen Städten gibt es diese Treffen bereits. Es gibt das Schulfreifestival und ihre kleinen Schwestern. Geht dorthin, ihr lieben Mütter und Väter. Tankt Kraft und Zuversicht. Werdet groß und stark.

Und stellt euch den Ängsten.
Denn sie werden kommen.
Sie werden weh tun.
Vielleicht werdet ihr euch fühlen, als würdet ihr sterben. Doch was da wirklich stirbt, ist eure alte Programmierung.
Auch bei mir ist sie gestorben.
Sie hat sich gewehrt, diese alte Programmierung der Obrigkeitsgläubigkeit.
Die Programmierung des braven, angepassten Kindes.
Doch irgendwann ist sie gestorben.
Es war ein schmerzhafter Tod.
Doch das Leben danach ist so viel besser.

Ihr Mütter und Väter.
Ich glaube an euch.
Schaut in die Augen eurer Kinder.
Sie glauben an euch.
Sie glauben an eure Macht sie zu beschützen.
Sie lieben euch.
Unendlich.
Und ihr liebt sie.


„Wenn Schule hilfreich ist, dann setzt sie sich ohne Schulpflicht durch.“
Stefan Hiene

„Es ist an der Zeit, Freiheit wirklich zu leben. Nicht nur als Idee oder in Gedanken davon träumen, sondern jetzt und hier wirklich damit anfangen.“
Stefan Hiene







1 Kommentar
Sokrathys
2017-07-25 10:49:04
Danke! Wir haben die gleiche Vision! Alles Gute und viel Lebensfreude! Thys alias Sokrathys

Ann-Kathrin Prelle

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